Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

7.20 und 9.40 Uhr

Gedanken zum Tag

Gedanken zum Tag
Um Heimat, Selbstfindung, Zufriedenheit, Glück, Kriegstourismus und andere Themen geht es in dieser Woche in den Gedanken zum Tag bei Radio Grüne Welle. Zusammengestellt und vorgetragen werden die Gedanken von Schülerinnen der 3A  des Sprachen- Gymnasiums im Oberschulzentrum Sterzing. 

Samstag und Sonntag

Faszination Blasmusik

Faszination Blasmusik
Die Blasmusik gehört zu den geschätzten Kulturgütern Südtirols und geniest hierzulande einen besonderen Stellenwert. Arnold Leimgruber präsentiert in seiner Sendung aber nicht nur Blasmusik aus Südtirol, sondern aus aller Welt. Weiters stellt er Musikkapellen und CD-Neuerscheinungen vor, sowie Live-Mitschnitte von Blasmusikkonzerten.  "Faszination Blasmusik“ hören Sie jeden Samstag ab 18 Uhr (Wh. am Sonntag um 10 Uhr). 

Samstag, 17.30 Uhr

Miteinander auf dem Weg

Miteinander auf dem Weg
Michael Mitterhofer führt in das Evangelium zum kommenden Sonntag ein. Die Sonntagsbibel, verfasst vom 2008 verstorbenen Bischof Wilhelm Egger bildet die Grundlage für die Gebete, Besinnungen und Anregungen. Die Sendung steht in unserer Audiothek auch zum Download zur Verfügung.
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

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Namenstagskalender

24. Mai

Esther war eine Verwandte des Juden Mordechai in Susa. Sie wurde Gattin des Perserkönigs Xerxes I., nachdem der seine Frau Vasthi verstoßen hatte. Durch ihren mutigen Einsatz bei ihrem Mann rettete sie ihr Volk vor der Vernichtung, die der Großwesir Aman schon geplant hatte. Esther ist die Hauptfigur des gleichnamigen Buches im Alten Testament.
Franz (Wendelin) Pfanner wurde 1850 Priester und Pfarrer in Haselstauden, 1863 wurde er Trappistenmönch in Mariawald in der Eifel. Nach schwerer Krankheit gesundheitlich erholt, wirkte er im Kloster Tre Fontane bei Rom. Von dort aus reiste er nach Bosnien, wo er 1863 er das Trappistenkloster Mariastern in Banja Luka gründete. 1879 ging er nach Südafrika, wo er die Trappistenabtei Mariannhill gründete, die sich zu einem Zentrum der Mission entwickelte. Wegen eines Verstoßes gegen Ordensregeln, setzten die Trappisten ihn 1893 von seinem Amt ab. Er führte nun bis zu seinen Tod ein zurückgezogenes Leben auf der von ihm gegründeten Missionsstation Emmaus.
Der Ritter Johannes von Montfort entstammte einem am Bodensee ansässigen Adelsgeschlecht, 1177 wurde er in der Schlacht von Rama schwer verwundet und starb in Nicosia. An seinem Grab sollen sich mehrere Wunder erignet haben.
Johannes von Prado war Ordensprovinzial der Franziskaner in Andalusien. Im Alter von 67 Jahren ging er mit zwei Brüdern zur Missionsarbeit nach Marokko. Nach wenigen Wochen wurden sie gefangengenommen, Johannes wurde am 24. mai 1631 vom Sultan persönlich enthauptet, die beiden anderen kamen frei und setzten die Missionsarbeit fort.
Simeon kam als Kind in ein Kloster, wurde mit 12 Jahren Diakon und bestieg dann eine Säule nach dem Vorbild von Simeon Stylites, dem Älteren. Nach acht Jahren begab er sich in die Einsamkeit des "Berges der Wunder" und setzte sich dort auf eine noch höhere Säule. Viele Schüler scharten sich dort um ihn - zunächst in Hütten, später in einem vom Simeons Muter errichteten Kloster. Auch in dessen Mittelpunkt stand eine Säule, die Simeon 551 bestieg und auf der er Jahrzehnte verbrachte.
Vinzenz wurde bekannt durch die 435 unter dem Pseudonym Peregrinus verfassten Merkbücher, "Commonitoria". Das zweibändige Werk, von dem nur ein Band erhalten ist, enthält den Kanon des Vinzenz, eine Glaubensformel zur Bestimmung der Rechtgläubigkeit. Vinzenz starb um 450.