Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

Mittwoch, 21. Februar

Der RGW Buchtipp

Der RGW Buchtipp
Die Leiterin der Bibliothek und Medienstelle im Pastoralzentrum, Elisabeth Kiem, stellt das Buch: „Sucht mein Antlitz! Frauengottesdienste“ von Barbara Palm-Scheidgen vor. Darin finden sich Vorschläge für ganz unterschiedliche Feierformen und nützliche Anregungen für alle, die in der Liturgie tätig sind. Das Buch ist in der Reihe „Konkrete Liturgie“ des Friedrich Pustet Verlages erschienen.

Fastenzeit 2018

Lebensspuren

Lebensspuren
In der Fastenzeit 2018 begleitet Br. Andreas Knapp die Leser des „Katholischen Sonntagsblattes“ unter dem Titel „Lebensspuren“ mit spirituellen Impulsen aus der Wüste. Als Priester war Andreas Knapp Regens in einem Priesterseminar. Dann trat der in die Gemeinschaft der Kleinen Brüder des Charles de Foucault ein. Sein Geld verdiente er fortan als Putzkraft, am Fließband oder auf Baustellen. Er verbrachte auch eine Zeit in der Wüste.

Täglich

Heiligenkalender

Heiligenkalender
Josef Innerhofer stellt täglich die Heiligen und Seligen des Tages vor, erläutert ihr Leben und Wirken und verweist auf die verschiedenen Feste im Kirchenjahr und deren kirchlichen und historischen Hintergrund. Den Heiligenkalender hören Sie werktags um kurz nach 7.00 Uhr und nach der hl. Messe um 9.40 Uhr, an Sonn- und Feiertagen um 8.15 Uhr.
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Namenstagskalender

19. Februar

Bonifatius wurde um 1180 in Brüssel geboren. Nach dem Studium in Paris wurde er zum Bischof von Lausanne berufen, wo er sich bemühte, die Gläubigen in Wort und Beispiel zu unterrichten. Als Bonifatius 1245die Exkommunikation von Kaiser Friedrich II. in seinem Bistum bekannt gab, wurde er vertrieben und kehrte wieder in seine Heimat zurück. Er starb am 19. Februar 1265.
Irmgard Gräfin von Aspel lebte im 11. Jhd. Sie erwies sich als große Wohltäterin von Kirchen.
Hadwig war die erste Priorin des von Gottfried von Cappenberg errichteten Prämonstratenserinnenklosters. Nach einem Leben als Vorbild in Frömmigkeit, Liebe und Demut starb Hadwig an einem 19. Februar Mitte des 12. Jhd.
Acca wurde um 660 in Nordthumbrien geboren und wuchs im Haushalt von Bosa, dem späteren Bischof von York auf. Er schloss sich um 678 Wilfrid von York an und begleitete ihn auf dessen zweiter Reise nach Rom im Jahr 692. Nach ihrer Rückkehr wurde Acca Abt des Klosters von St. Andrews und nach Wilfrids Tod 709 dessen Nachfolger als Bischof. Er war stets eifrig bedacht, die römische Liturgie und Lehre durchzusetzen. 732 wurde er aus unbekannten Gründen aus seiner Diözese entfernt. Knapp 10 Jahre später starb Acca in Hexham. Schon gleich nach seinem Tod wurde Acca als Heiliger verehrt.