Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

Samstag, 17.30 Uhr

Miteinander auf dem Weg

Miteinander auf dem Weg
Michael Mitterhofer führt in das Evangelium zum kommenden Sonntag ein. Die Sonntagsbibel, verfasst vom 2008 verstorbenen Bischof Wilhelm Egger bildet die Grundlage für die Gebete, Besinnungen und Anregungen. Die Sendung steht in unserer Audiothek auch zum Download zur Verfügung.

Täglich, 13 Uhr

Die alpenländische Musikparade

Die alpenländische Musikparade
Von A wie Almvagabunden bis Z wie Zillertaler Schürzenjäger reicht die Palette der Stars, die sich jeden Tag zu Mittag bei Radio Grüne Welle ein Stelldichein geben. Die Kastelruther Spatzen, die Schürzenjäger, die Grubertaler... sie und viele andere erfreuen Sie täglich von 13 bis 14 Uhr mit volkstümlicher Musik und die volkstümlichen Schlagern. Gute Unterhaltung mit der „Alpenländischen Musikparade“!

Samstag, 20 Uhr

Sie wünschen - wir spielen

Sie wünschen - wir spielen
Jeden Samstag Abend erfüllen wir in unserer Sendung "Sie wünschen - wir spielen" ihre Volksmusik- und Schlagerwünsche. Außerdem übermitteln wir Grüße und Widmungen. Sie können während der Sendung anrufen  oder bereits im Vorab ihren Musikwunsch an info@rgw.it schicken. Auf ein Wiederhören freut sich Alfred Mair! 
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

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Namenstagskalender

16. Dezember

Sturm(ius) wurde um 715 in Oberösterreich geboren. 735 lernte er in Bayern  Bonifatius kennen, schloss sich ihm an und wurde 740 zum Priester geweiht. Sturmius wurde von Bonifatius zur Missionsarbeit in Hessen beauftragt, und so errichtete er 744 mit sieben Gefährten an der Fulda ein Benediktinerkloster. Dessen erster Abt wurde Sturmius. Dieses Kloster wurde 751 unmittelbar dem Heiligen Stuhl unterstellt, es sollte in den Plänen des Bonifatuis ein geistig-spirituelles Zentrum werden und die neu missionierten Ländern von innen heraus stärken. Aus ihm entstand später die Stadt Fulda. 779 begleitete Sturmius Karl den Großen auf dessen Feldzug gegen die Sachsen. Bald nach der Rückkehr starb er am 17. Dezember 779.

Adelheid war die Tochter des Königs Rudolf II. von Burgund. Nach dem Tod ihres Vaters heiratete der König der Lombardei Adelheids gerade verwitwete Mutter und verlobte Adelheid mit seinem Sohn Lothar, den sie 947 heiratete. Als Lothar 950 vergiftet wurde, vermählte sie sich ein Jahr später sich mit König Otto II. Adelheid stand stets in gutem Kontakt mit Cluny, dessen Reform sie förderte. Um 973 gründete sie das Kloster Selz, wo sie ab etwa 995 bis zu ihrem Tod am 16. Dezember 999 lebte.

Ado war im 9. Jhd. Mönch in Ferrieres.  Als einer seiner Mitbrüder Abt in Prüm in der Eifel wurde, berief dieser Ado zum Lehrer an der dortigen Klosterschule. Nach dem Tod seines Gönners pilgerte Ado nach Rom und blieb dort für fünf Jahre. In Ravenna publizierte er 858 ein erneuertes Märtyrerverzeichnis. Ado verfasste auch eine Weltgeschichte von den Anfängen bis ins Jahr 874 und Biografien über Desiderius und Theuderius. Er starb am 16. Dezember 875.

Tanko war zunächst Abt im Kloster Amorbach, später wurde er als Glaubensbote in die Gegend um Verden gesandt. In Verden wurde er dann selbst Bischof. Tanko soll am 16. Dezember 808 gestorben sein.