Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

7. Mai, 20.20 Uhr

Menschen in der Zeit

Menschen in der Zeit
Dr. Mechthild Rössler leitet seit September 2015 das UNESCO Welterbezentrum in Paris. Der Schutz des Welterbes, zu dem heute 1031 Natur- und Kulturerbestätten in 163 Ländern gehören, ist eine der schönsten Aufgaben, die man sich vorstellen kann, so die Wissenschaftlerin. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben sieht die Direktorin darin, durch Kriege gefährdetes kulturelles Erbe zu schützen. (Wh. 8. Mai, 6.30 Uhr)

Mittwoch, 26. April

Der RGW Buchtipp

Der RGW Buchtipp

Die Leiterin der Bibliothek und Medienstelle im Pastoralzentrum, Elisabeth Kiem, stellt das Buch: „Große Frauen und was sie bewegten“ von Bernhard Grom vor. Es ist in der Verlagsgemeinschaft topos plus erschienen und enthält 17 Porträts von Frauen, die sich für Menschenwürde, Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit einsetzen.

Samstag, 20 Uhr

Sie wünschen - wir spielen

Sie wünschen - wir spielen
Jeden Samstag Abend erfüllen wir in unserer Sendung "Sie wünschen - wir spielen" ihre Volksmusik- und Schlagerwünsche. Außerdem übermitteln wir Grüße und Widmungen. Sie können während der Sendung anrufen  oder bereits im Vorab ihren Musikwunsch an info@rgw.it schicken. Auf ein Wiederhören freut sich Alfred Mair! 
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

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Namenstagskalender

25. April

Johannes Markus war ein Judenchrist in Jerusalem und der Vetter des Barnabas. Das Haus seiner Mutter wurde später zum Mittelpunkt der Jerusalemer Urgemeinde. Markus wurde von Barnabas und Paulus auf die erste Missionsreise mitgenommen, hielt aber nicht durch und kehrte in Perge in Pamphylien um. Zur zweiten Missionsreise wollte Barnabas Markus wieder mitnehmen, aber Paulus weigerte sich und wählte Silas zum Gefährten, während Barnabas mit Markus nach Zypern fuhr. Während Paulus' erster römischer Gefangenschaft um 60 in Rom traf Markus, der sich auf eine Reise nach Kleinasien vorbereitete, wieder mit Paulus zusammen und sie versöhnten sich. Nach der Legende veranlasste Paulus ihn, sein Evangelium zu schreiben, und schickte ihn zunächst nach Aquileia, anschließend nach Alexandria, um das Evangelium zu verkünden. Um 65 zog Markus nach Alexandrien und gründete dort die Koptische Kirche. Als Bischof von Alexandria überfielen ihn christenfeindlich gesinnte Einwohner am Altar und schleiften ihn mit einem Strick um den Hals im Jahr 68 zu Tode. Ein Unwetter hinderte die Mörder, ihn zu verbrennen; sein Leichnam blieb unberührt liegen, bis Christen ihn bestatten konnten.
Franca war Benediktinernonne und ab etwa 1198 Äbtissin von San Siro in Piacenza. Im Jahr 1206 vermittelte sie zwischen ihrer Heimatstadt und Papst Innozenz III. den Frieden. 1216 trat sie zur Zisterzienserreform über und leitete das Kloster von Montelana, das dann nach Plectoli verlegt wurde. Sie starb am 25. April 1218 in Plectoli.