Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

Mittwoch, 19. Dezember

Der RGW Buchtipp

Der RGW Buchtipp

Den Gottesfaden erkennen. Die Ernte meines Lebens“, dieses Buch des Franziskanerpaters Hermann Schalück stellt Annie Komiss vor. Es ist 2018 als Band 16 der Reihe Franziskanische Akzente im Echter Verlag erschienen. Der Autor plädiert für einen erwachsenen Glauben, der dem Geist Gottes mehr vertraut als allen irdischen Autoritäten und Instanzen und so unseren Horizont weitet und einen langen Atem wahrt.

Mittwoch, 19. Dezember, 19 Uhr

RGW am Abend

RGW am Abend
Herbert Schatzer spricht mit der Geschäftsführerin der KVW-Arbeitsstelle „Südtiroler in der Welt“, Rosemarie Mayer, über Menschen, die nach dem Arbeitsleben im Ausland nach Südtirol zurückkehren möchten, um ihren Lebensabend in der alten Heimat zu verbringen. Was da alles zu beachten und vorzubereiten ist, das ist Thema der Sendung.

 

 

Samstag, 20 Uhr

Sie wünschen - wir spielen

Sie wünschen - wir spielen
Jeden Samstag Abend erfüllen wir in unserer Sendung "Sie wünschen - wir spielen" ihre Volksmusik- und Schlagerwünsche. Außerdem übermitteln wir Grüße und Widmungen. Sie können während der Sendung anrufen  oder bereits im Vorab ihren Musikwunsch an info@rgw.it schicken. Auf ein Wiederhören freut sich Alfred Mair! 
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

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16. Dezember

Sturm(ius) wurde um 715 in Oberösterreich geboren. 735 lernte er in Bayern  Bonifatius kennen, schloss sich ihm an und wurde 740 zum Priester geweiht. Sturmius wurde von Bonifatius zur Missionsarbeit in Hessen beauftragt, und so errichtete er 744 mit sieben Gefährten an der Fulda ein Benediktinerkloster. Dessen erster Abt wurde Sturmius. Dieses Kloster wurde 751 unmittelbar dem Heiligen Stuhl unterstellt, es sollte in den Plänen des Bonifatuis ein geistig-spirituelles Zentrum werden und die neu missionierten Ländern von innen heraus stärken. Aus ihm entstand später die Stadt Fulda. 779 begleitete Sturmius Karl den Großen auf dessen Feldzug gegen die Sachsen. Bald nach der Rückkehr starb er am 17. Dezember 779.

Adelheid war die Tochter des Königs Rudolf II. von Burgund. Nach dem Tod ihres Vaters heiratete der König der Lombardei Adelheids gerade verwitwete Mutter und verlobte Adelheid mit seinem Sohn Lothar, den sie 947 heiratete. Als Lothar 950 vergiftet wurde, vermählte sie sich ein Jahr später sich mit König Otto II. Adelheid stand stets in gutem Kontakt mit Cluny, dessen Reform sie förderte. Um 973 gründete sie das Kloster Selz, wo sie ab etwa 995 bis zu ihrem Tod am 16. Dezember 999 lebte.

Ado war im 9. Jhd. Mönch in Ferrieres.  Als einer seiner Mitbrüder Abt in Prüm in der Eifel wurde, berief dieser Ado zum Lehrer an der dortigen Klosterschule. Nach dem Tod seines Gönners pilgerte Ado nach Rom und blieb dort für fünf Jahre. In Ravenna publizierte er 858 ein erneuertes Märtyrerverzeichnis. Ado verfasste auch eine Weltgeschichte von den Anfängen bis ins Jahr 874 und Biografien über Desiderius und Theuderius. Er starb am 16. Dezember 875.

Tanko war zunächst Abt im Kloster Amorbach, später wurde er als Glaubensbote in die Gegend um Verden gesandt. In Verden wurde er dann selbst Bischof. Tanko soll am 16. Dezember 808 gestorben sein.