Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

16. August, 9 Uhr

Gedenkgottesdienst

Gedenkgottesdienst
Am Donnerstag, 16. August um 9 Uhr gedenkt die Südtiroler Kirche mit einem Gottesdienst dem vor 10 Jahren plötzlich verstorbenen Bischof Wilhelm Egger, der die Diözese Bozen-Brixen 22 Jahre lang leitete. Der Gedenkmesse steht Bischof Ivo Muser vor. Wir übertragen den Gottesdienst live aus dem Brixner Dom 

ab 8. Juli, 11 und 19 Uhr

Sonntagsakademie

Sonntagsakademie
Obwohl die Bibel dauernd von Gott redet, ist ihr nichts Menschliches fremd. Wer in ihr blättert stößt auf Zweifler und Gottsuchende, Intrigantinnen und Mörder, Ehebrecher und Betrüger. In 10 Vorträgen gewährt Josef Imbach, Schweizer Theologe und Autor des Buches "Intrigen, Sex und Totschlag in der Bibel" (Patmos Verlag),  Einblicke in die spannendste Seite der Bibel. 

Samstag und Sonntag

Faszination Blasmusik

Faszination Blasmusik
Die Blasmusik gehört zu den geschätzten Kulturgütern Südtirols und geniest hierzulande einen besonderen Stellenwert. Arnold Leimgruber präsentiert in seiner Sendung aber nicht nur Blasmusik aus Südtirol, sondern aus aller Welt. Weiters stellt er Musikkapellen und CD-Neuerscheinungen vor, sowie Live-Mitschnitte von Blasmusikkonzerten.  "Faszination Blasmusik“ hören Sie jeden Samstag ab 18 Uhr (Wh. am Sonntag um 10 Uhr). 
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

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Namenstagskalender

15. August

Tarsitius, der Überlieferung nach ein 15-jähriger Knabe, der früh seine Eltern verlor und von seinem Onkel erzogen wurde, war Akolyth oder Diakon. Er wurde der Legende zufolge erschlagen, als er unterwegs war, um Kranken - nach anderer Überlieferung einer Schar von im Mamertine-Gefängnis eingesperrter Christen - die Gaben der Eucharistie zu bringen, weil er sich weigerte, den Römern diese Gaben auszuhändigen. Sein Grab befindet sich in der Kalixtus-Katakombe an der Via Appia. Papst Damasus I. ehrte ihn durch ein Gedicht.
Rupert war Mönch und Prior im Kloster St. Georgen in Schwarzwald - heute Reste in einem Lapidarium. 1102 wurde er Abt in Ottobeuren. Er führte in seinem Kloster die Reformen von Hirsau durch und damit seine Abtei zur Blüte.

Mechthild wurde auf einer Burg groß, wo sie schon früh mit dem Minnegesang, der Lyrik und den Liebesliedern ihrer Zeit, vertraut wurde. Schon als 12-jährige wurden ihr mystische Erfahrungen durch Visionen zuteil. Um 1230 trat sie in Magdeburg als Begine einer Gemeinschaft bei, die nach den Regeln des Dominikanerordens lebte. Als geistlich, aber in der Welt lebende Frauen waren diese besonders für die Armen da, alltäglich konfrontiert mit Not und Elend der Leibeigenen, tätig an Krankenlagern oder als Sterbebegleiterinnen. Mechthild sah darin ihre Aufgabe gemäß der ihr zuteil gewordenen Botschaft von der Liebe Gottes zu allen Menschen.

Johann Adam Schall von Bell trat 1611 in den Jesuitenorden ein. 1618 reiste er über die damalige portugiesische Kolonie Macau nach Beijing, wurde dort Mathematiker und Astronom beim Kaiser von China und zum Mandarin erster Klasse ernannt. Es gelang ihm, dass der katholische Glaube in der Familie des Kaisers Fuß fassen konnte, der junge Kaiser Shuh Chi ernannte ihn 1651 zu seinem Berater. Nach dessen Tod wurde Schall aber unter dem Einfluss muslimischer Kreise gefangen genommen und zum Tod verurteilt. 1665 wurde er frei gelassen.

Bernhard Wensch war Jugendseelsorger im Bistum Meißen. Als Kritiker des Nationalsozialismus kam er ins Konzentrationslager nach Dachau, wo er starb