Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

Mittwoch, 19. September

Der RGW Buchtipp

Der RGW Buchtipp
Diesmal hat Annie Komiss ein Werkbuch für liturgische Feiern ausgesucht. Es trägt den Titel: Für-Bitten: Verstehen - verfassen – vortragen“, stammt aus der Feder des Theologen Liborius Olaf Lumma und ist 2018 im Tyrolia Verlag erschienen. Das Buch enthält Anregungen für das Verfassen von klar strukturierten, verständlich formulierten und schön gesprochenen Fürbitten. Es eignet sich sehr gut für die pastorale Praxis.

 

Täglich

Vatican-News

Vatican-News
Aktuelle Nachrichten aus dem Vatikan und aus der Weltkirche gibt es täglich live ab 16 Uhr und 20.20 Uhr. Die Abendsendung ist eine ausführliche Version des Nachrichtenmagazins von 16 Uhr. Ausnahmem bilden die Sendungen am Sonntag um 20.20 und die Radioakademie am Dienstag um 20.20 Uhr. Die Sendungen von Vatican-News können Sie auch in unserer Audiothek hören und downloaden.

Täglich, 13 Uhr

Die alpenländische Musikparade

Die alpenländische Musikparade
Von A wie Almvagabunden bis Z wie Zillertaler Schürzenjäger reicht die Palette der Stars, die sich jeden Tag zu Mittag bei Radio Grüne Welle ein Stelldichein geben. Die Kastelruther Spatzen, die Schürzenjäger, die Grubertaler... sie und viele andere erfreuen Sie täglich von 13 bis 14 Uhr mit volkstümlicher Musik und die volkstümlichen Schlagern. Gute Unterhaltung mit der „Alpenländischen Musikparade“!
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

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19. September

Januarius, oder Gennaro auf italienisch, war nach der legendarischen Leidensgeschichte aus dem 6./7. Jhd. Bischof von Benevento und wurde in der Verfolgung Diokletians am 19. September 305 enthauptet. Seine Gebeine befinden sich seit 1497 in der Kathedrale von Neapel. Was Januarius bekannt und interessant macht, ist das sich alljährlich an seinen Fest- und Übertragungstagen vollziehende Blutwunder: Das in 2 Ampullen aufbewahrte, sonst ausgetrocknete Blut wird flüssig. Das bis heute nicht erklärbare Wunder ist seit 1389 bezeugt.

Maria Wilhelmine von Villefranche wurde 1787 geboren. 1815 gründete sie ein Institut für gefallene Mädchen und verwahrloste Kinder und die Kongregation der "Schwestern der Heiligen Familie", die sie als Oberin leitete. In schweren Prüfungen erwies sie sich als starke Frau, ihre mystische Begabung wurde zu Lebzeiten kaum bekannt. Sie starb nach einem erfüllten Leben am 19.September 1852.

Theodor stammte aus Kleinasien. Er erhielt in Athen seine Ausbildung und , wurde 668 vom Papst nach England gesandt und zum Erzbischof von Canterbury geweiht. Von hier aus organisierte er das gesamte angelsächsische Kirchenwesen und zog klare Grenzen für die Bistümer. Theodor starb am 19. September 690.

Lucia vom Berg war einer Überlieferung nach eine schottische Königstochter, die sich jedoch entschloß, als Einsiedlerin zu leben. An der Maas in Lothringen arbeitete sie bei einer Bauernfamilie als Hirtin und nutzte ihre freie Zeit zum Gebet und zu Werken der Nächstenliebe. Dies führte schon bald zu einer großen Verehrung Lucias. Sie starb vermutlich am 19. September 1090. Ihr Todesort wurde zu einer Wallfahrtsstätte und erlangte Bakanntheit, nachdem die lange Zeit unfruchtbare Frau des französischen Königs Ludwig XIII. im Jahr 1637 eine Wallfahrt unternommen hatte und danach den Thronfolger gebar.

Albert von Löwen wurde um 1166 aus dem Hause Brabant geboren. Er wurde zunächst Archidiakon und später Bischof von Lüttich. Kaiser Heinrich VI. übertrug aber das Bistum an Lothar von Hochstaden. Albert erreichte aber in Rom seine Bestätigung von Papst Coelestin III. Weil der Bischofsstuhl inzwischen doch besetzt war, wurde Albert zum Kardinal ernannt und 1192 in Reims geweiht. Drei deutsche Ritter aus des Kaisers Gefolgschaft sollen ihn dort am 24. November 1192 ermordet haben.