Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

Immer freitags

Erziehungstipps

Erziehungstipps
Wir setzen unsere Radioreihe in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kinderdorf zum Thema „Erziehung“ mit Beiträgen der Sozialpädagogin Astrid Egger vom treff.familie fort. Jeweils am Freitag beantwortet sie unsere Fragen. Im Mai und Juni liegt dabei der Schwerpunkt auf dem Umgang mit den Gefühlen unserer Kinder. 

Samstag und Sonntag

Faszination Blasmusik

Faszination Blasmusik
Die Blasmusik gehört zu den geschätzten Kulturgütern Südtirols und geniest hierzulande einen besonderen Stellenwert. Arnold Leimgruber präsentiert in seiner Sendung aber nicht nur Blasmusik aus Südtirol, sondern aus aller Welt. Weiters stellt er Musikkapellen und CD-Neuerscheinungen vor, sowie Live-Mitschnitte von Blasmusikkonzerten.  "Faszination Blasmusik“ hören Sie jeden Samstag ab 18 Uhr (Wh. am Sonntag um 10 Uhr). 

Täglich, 13 Uhr

Die alpenländische Musikparade

Die alpenländische Musikparade
Von A wie Almvagabunden bis Z wie Zillertaler Schürzenjäger reicht die Palette der Stars, die sich jeden Tag zu Mittag bei Radio Grüne Welle ein Stelldichein geben. Die Kastelruther Spatzen, die Schürzenjäger, die Grubertaler... sie und viele andere erfreuen Sie täglich von 13 bis 14 Uhr mit volkstümlicher Musik und die volkstümlichen Schlagern. Gute Unterhaltung mit der „Alpenländischen Musikparade“!
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

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Namenstagskalender

29. Mai

In Südtirol wird heute der drei Märtyrer vom Nonsberg gedacht: Sisinnius von Kappadokien, Martyrius, der Lektor war, und Alexander, der den Dienst des Türhüters versah. Der Mailänder Bischof Ambrosius hatte diese drei Männer Mitte des 4. Jhd. Bischof Vigilius von Trient als Mitarbeiter im kirchlichen Dienst übergeben. Vigilius schickte sie in den Nonsberg im heutigen Trentino, wo sie das Evangelium verkündeten und eine Kirche erbauten. Als bei einer heidnischen Flurprozession ein Neubekehrter das vorgeschriebene Opfer verweigerte, wurden die drei kirchlichen Mitarbeiter in der Nähe von San Zeno misshandelt. Am Tag darauf, dem 29. Mai 397, überfielen einige Fanatiker ihr Haus und ermordeten Sisinnius und Martyrius. Alexander wurde mit den Leichnamen der beiden lebendig verbrannt.
Theodosia stammte aus Konstantinopel. In der Zeit, als Kaiser Leon III. viele religiöse Bilder entfernen lies, wollte ein Beamter ein Christusbild vom Palasttor entfernen. Da liefen einige empörte Frauen, unter ihnen auch Theodosia herbei und stießen den Mann von der Leiter. Es kam zu einem blutigen Auflauf und mehrere Personen, darunter Theodosia wurden festgenommen, verprügelt und schließlich enthauptet. Die Theodosiakirche, in der ihre Reliquien aufbewahrt wurden, wurde Mitte des 16. Jhd. in eine Moschee umgewandelt.
Maximin wurde 330 Nachfolger des Agritius auf dem Bischofsstuhl von Trier. Er bekämpfte den Arianismus und war ein Freund seines Mitstreiters Athanasius, dem er von 335 bis 337 das Exil in Trier ermöglichte. Als er versuchte, zwischen Ost- und Westkirche zu vermitteln, wurde er starb er auf der Rückreise von Konstantinopel in Poitiers.
Joachim war Abt im Zisterzienserkloster Corazzo und gründete 1189 das Kloster in Fiore in Kalabrien. Dort entstanden die "Floriazenser" mit einer die Regeln der Zisterzienser noch verschärfenden Ordenszucht. Im 16. Jahrhundert schlossen sich die Klöster des Ordens wieder der Mutter- und anderen Kongregationen an. Joachim starb am 30. März 1202.
Bona stammte aus Pisa und lebte dort als Klosterfrau. Überlieferungen berichten von zahlreichen Wundern, die sie wirkte, und von ihrer prophetischen Gabe. Boan starb an einem 29. Mai um 1207 in ihrer Heimatstadt.
Julia Maria war die Tochter des polnischen Grafen Antonius Ledóchowski. Sie wurde 1886 Nonne im Ursulinenorden und nahm den Ordensnamen Ursula an. 1906 gründete sie die "Ursulinen vom Todesangst leidenden Herzen Jesu", die "Grauen Ursulinen" mit Aufgaben in der Fürsorge für Arme, Kranke, Alte und Kinder aus sozial schwachen Familien. Sie wirken heute in Polen, Italien, Frankreich, Deutschland, Finnland, Weißrussland, in der Ukraine, in Kanada, Brasilien, Argentinien und in Tansania. Julia Maria starb am 29. Mai 1939 in Rom.