Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

Mittwoch, 27. Juni

Der RGW Buchtipp

Der RGW Buchtipp
Annie Komiss hat ein Werk aus der Reihe: Franziskanische Akzente im Echter Verlag ausgesucht. Es ist Band 17 mit dem Titel: „Genderperspektiven - Neue Blicke auf Klara von Assisi“.  Das Buch stammt aus der Feder von Sabine Pemsel-Maier, Professorin für Dogmatik und Religionspädagogik an der Kath. Fhs.  Freiburg. Die Autorin lädt zu einem ungewohnten Blick auf die Heilige ein, der ihre Gestalt mit dem, was sie verwirklicht hat, neu erschließt.

24. Juni, 15 Uhr

Priesterweihe

Priesterweihe
Im Dom von Brixen werden am Sonntag, 24. Juni der Eppaner Michael Lezuo und der gebürtige Slowene Peter Kocevar zum Priestern geweiht. Das Sakrament der Priesterweihe wird von Bischof Ivo Muser gespendet. Die Weiheliturgie beginnt um 15 Uhr. Wir übertragen die Feier live aus Brixen. 

Samstag, 20 Uhr

Sie wünschen - wir spielen

Sie wünschen - wir spielen
Jeden Samstag Abend erfüllen wir in unserer Sendung "Sie wünschen - wir spielen" ihre Volksmusik- und Schlagerwünsche. Außerdem übermitteln wir Grüße und Widmungen. Sie können während der Sendung anrufen  oder bereits im Vorab ihren Musikwunsch an info@rgw.it schicken. Auf ein Wiederhören freut sich Alfred Mair! 
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

Unsere Webcam

Jede Minute ein neues Bild

Webcam RGW

Wer hat heute Namenstag?

Zum Kalender »

Sendung verpasst?

Einfach hier nachhören! »

Langeweile?

Kino, Theater, u.v.m. »

Namenstagskalender

23. Juni

Johannes Cassianus hatte eine klassische Bildung genossen, als er in jungen Jahren nach Palästina pilgerte und in Bethlehem in ein Kloster eintrat. Um 401 zog er weiter nach Konstantinopel und wurde von Johannes Chrysostomos zum Diakon geweiht. 405 wurde Johannes nach Rom geschickt, um den Schutz des Papstes Innozenz I. für den verfolgten Chrysostomos zu erwirken. Später zog es ihn in die Provence, dort gründete er um 415 bei Marseille das Kloster "St. Victor" für Männer und ein Frauenkloster. Diese Klöster wurden Zentren intellektuellen Lebens und monastischer Spiritualität und wirkten weit hinein nach Gallien und Spanien. Johannes starb um 435 in Marseille in Frankreich.

Etheldreda war die Tochter des Königs von Ostangeln und musste schon in jungen Jahren Fürst Tondberth von Schottland heiraten. Nach seinem frühen Tod zog sie sich auf die Insel Ely zurück, wurde dann aber als 25-jährige mit dem 10 Jahre jüngeren northumbrischen König Egfrid vermählt. Als der nach 12 Jahren den Vollzug der Ehe einforderte, verließ sie ihn und trat ins Kloster Coldingham ein. 637 gründete sie dann das Kloster auf der Insel Ely in Erinnerung an ihre glücklichen Jahre an diesem Ort, dessen erste Äbtissin sie wurde. Etheldreda starb am 23. Juni 679 auf Ely in Essex.

Hildulf
war ein Verwandter des fränkischen Hausmaiers Pippin, dem Mittleren. Er unterstützte mehrere Klöster. Im Alter wurde er Mönch in Lobbes und starb schließlich an einem 23. Juni um 707 in Lobbes.

Joseph war ein Gefährte von Johannes Don Bosco, dem er bei der Gründung des Salesianerordens zur Seite stand, und von Josef Cottolengo. Mit ihnen befruchtete er das Gemeindeleben in Turin, er kümmerte sich besonders um Gefangene und trug den Beinamen "Galgenpriester". Joseph starb am 23. Juni 1860 in Turin.