Kirchensender der
Diözese Bozen-Brixen

Mittwoch, 29. Mai

Der RGW Buchtipp

Annie Komiss hat einen Wanderführer für Sie. Das handliche Buch trägt den Titel: „Seen und Wasserfälle in Südtirol. Die schönsten Wanderungen“. Es stammt aus der Feder der Journalistin und PR-Referentin Anja Eichelsdörfer und ist im Folio Verlag erschienen. Es enthält37 Wanderungen  in allen Schwierigkeitsgraden und viele tolle Fotos, die die Autorin fast durchwegs selbst beigesteuert hat. 

Täglich

Vatican-News

Vatican-News
Aktuelle Nachrichten aus dem Vatikan und aus der Weltkirche gibt es täglich live ab 16 Uhr und 20.20 Uhr. Die Abendsendung ist eine ausführliche Version des Nachrichtenmagazins von 16 Uhr. Ausnahmem bilden die Sendungen am Sonntag um 20.20 und die Radioakademie am Dienstag um 20.20 Uhr. Die Sendungen von Vatican-News können Sie auch in unserer Audiothek hören und downloaden.

Täglich, 13 Uhr

Die alpenländische Musikparade

Die alpenländische Musikparade
Von A wie Almvagabunden bis Z wie Zillertaler Schürzenjäger reicht die Palette der Stars, die sich jeden Tag zu Mittag bei Radio Grüne Welle ein Stelldichein geben. Die Kastelruther Spatzen, die Schürzenjäger, die Grubertaler... sie und viele andere erfreuen Sie täglich von 13 bis 14 Uhr mit volkstümlicher Musik und die volkstümlichen Schlagern. Gute Unterhaltung mit der „Alpenländischen Musikparade“!
Radio Grüne Welle - Bozen, Südtirol

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Namenstagskalender

26. Mai

Philip Romolo de Neri war Sohn eines Rechtsanwaltes, wurde aber schon früh Waise. Arm und mittellos ging er 1533 nach Rom. Er studierte Theologie und Philosophie, und kümmerte sich um Arme und Kranke. Noch während des Studiums verkaufte er alle seine Bücher außer der Bibel, gab den Erlös den Armen und widmete sich der religiösen Unterweisung des Volkes auf der Straße. Mit der Zeit wurden ihm immer öfter mystische Gnadenbeweise zuteil. 1548 gründete Filippo gemeinsam mit seinem Beichtvater die "Bruderschaft der Heiligsten Dreieinigkeit", eine Gesellschaft von Laien zur Betreuung von bedürftigen Rompilgern, Kranken und Armen. 1552 gründete er seine Weltpriester-Kongregation der "Oratorianer", die 1575 vom Papst bestätigt wurde. 1575 begann er mit dem Bau der wuchtigen Kirche S. Maria in Vallicella, auch "Chiesa Nuova" genannt. Phillip Neri starb am 26. Mai 1595 in Rom. Zu seiner Beisetzung kam eine unübersehbare Menschenmenge. Phillip gilt als "der zweite Apostel Roms".
Desiderius war ein sehr gut gebildeter Mann und wurde um 595 Erzbischof von Vienne. Unter der Bedrängnis von Königin Brunhilde musste er sein Bistum verlassen, konnte aber nach vier Jahren zurückkehren. Als er erneut ihre Laster tadelte, ließ sie ihn in der Nähe von Lyon um 606 ermorden.
Mariana de Parades y Flores stammte aus Quito in Ecuador. Sie legte bei ihrer Erstkommunion im Alter von sieben Jahren das Gelübde ewiger Keuschheit ab. Als Franziskaner-Terziarin lebte sie ab ihrem zwölften Lebensjahr im Hause ihrer Schwester, widmete sich Werken der Nächstenliebe und wurde ob ihres hohen Einsatzes bekannt als die "Lilie von Quito". Als 1645 in Quito die Pest wütete, ein Vulkanausbruch bevorstand und ein Erdbeben erwartet wurde, betete sie, Gott möge sie bestrafen, aber das Volk verschonen. Tatsächlich starb Mariana am 26. Mai 1645, die Pestepidemie nahm ein Ende, und die Naturgewalten hielten still.
Kodratos war der Nachfolger von Bischof Publius von Athen. Nach der Verfolgung unter kaiser Marc Aurel organisierte er die Kirchengemeinde neu. Um 130 wurde er wurde gesteinigt, überlebte aber und verhungerte schließlich im Gefängnis.
Andrea Franchi war Dominikanermönch in Pistoia. Er starb dort am 26. Mai 1401.