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Namenstagskalender
Ingenuin und Albuin waren Bischöfe von Säben.
Ingenuin nahm 588 bis 590 an der Synode von Marano teil. Sein Sprengel musste
durch die Einfälle der arianischen Langobarden und der heidnischen Bajuwaren
viele Leiden erdulden. Ingenuin starb um 605. Albuin entstammte dem Geschlecht
der Aribonen in Kärnten. Er verlegte, nachdem er Bischof geworden war, den
Bischofssitz entgültig von Säben nach Brixen. Albuin starb am 5. Februar 1005.
Agatha war eine christliche Märtyrin in Catania auf
Sizilien. Sie starb vermutlich in der Verfolgung des Decius um 250. Eine Legende
erzählt, ein Statthalter habe sie grausam martern lassen. In der Nacht wurde
sie auf wunderbare Weise geheilt, am darauffolgenden Morgen wurde sie aber
weiter gepeinigt, worauf sie im Kerker starb. Die Verehrung Agathas ist schon früh
auch außerhalb Siziliens bezeugt. Agatha gilt als Patronin gegen Feuersgefahr. Adelheid war ab 1002 Äbtissin des von ihren Eltern gegründeten Klosters Vilich bei Bonn. Sie war eine Wohltäterin der Armen und Notleidenden und eine Meisterin in allen weiblichen Fertigkeiten. Erzbischof Eribert von Köln schätzte Adelheid als kluge Ratgeberin. Sie starb an einem 5. Februar zwischen den Jahren 1008 und 1021. |
Das
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