Vortragsreihe
Gibt es einen Realismus, der speziell mit einer christlichen Hoffnung einhergeht? Dieser Frage widmete sich der Theologe Nikolaus Wandinger auf den Innsbrucker Theologischen Sommertagen. Sein Vortrag trägt den Titel „ Jenseits von Optimismus und Pessimismus: Realismus und Hoffnung. Ein anderer Blick auf Szenarien der Ungewissheit".
Kann christliche Hoffnung die Erwartung an ein gutes Leben auch in unserer Zeit glaubhaft machen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Innsbrucker Theologischen Sommertage 2026. Theologinnen und Theologen sowie Vertreterinnen und Vertreter der christlichen Philosophie näherten sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Den Auftakt machten zwei Studierende des Universitätsstudiengangs Pastoral: Christina Mair und Nikolaus Pumaroli. Ihr Vortrag trägt den Titel: „Erfahrungen von Hoffnung. Praxisbezogene Ouvertüre“.
Die beiden gehen der Frage nach: Wie erfahren wir Hoffnung – und was ist Hoffnung überhaupt? Dafür arbeiten sie mit sogenannten Vignetten. Das sind kurze Notizen, die helfen, persönliche und subjektive Erfahrungen genauer in den Blick zu nehmen.
Die Fundamentaltheologin Veronika Weidner hält im Rahmen der Vorlesungsreihe „Große Denkerinnen im Fokus“ einen Vortrag über die amerikanische Philosophin Linda Trinkaus Zagzebski. Ihr Vortrag trägt den Titel „Linda T. Zagzebski: Was es heißt, Autoritäten zu vertrauen“. Aufzeichnung vom 4. Juni 2026.
TEIL 2
Die Fundamentaltheologin Veronika Weidner hält im Rahmen der Vorlesungsreihe „Große Denkerinnen im Fokus“ einen Vortrag über die amerikanische Philosophin Linda Trinkaus Zagzebski. Ihr Vortrag trägt den Titel „Linda T. Zagzebski: Was es heißt, Autoritäten zu vertrauen“. Aufzeichnung vom 4. Juni 2026.
TEIL 1